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Der Monat Oktober war für Anleger ein schwieriger Monat, gezeichnet von grossen Schwankungen. Aus diesem Grund widme ich mich auch in diesem Newsletter dem Anlagethema.

Der amerikanische Aktienindex S&P500 hat fast den ganzen Jahresgewinn abgegeben und damit die schlechteste Monatsperformance seit September 2011 ausgewiesen. Allerdings gilt es zu beachten, dass der S&P500 im Oktober 2011 um 10% gestiegen ist. Ich gehe auch jetzt nicht von einer Trendwende vom langjährigen Bullenmarkt zu einem Bärenmarkt aus und blicke gespannt auf die bevorstehenden Midterm-Wahlen in den USA. Vielleicht beflügeln diese die bereits eingesetzte Gegenbewegung.

Mehr zum aktuellen Börsengeschehen im aktuellen Newsletter.

 

Die Zinsen steigen langsam an und nach dem rekordlangen Bullen-Zyklus fragt sich mancher Investor, ob er nicht besser das Geld aus den Aktienmärkten abziehen soll. Zwischendurch auch mal einen Gewinn realisieren und ein ausreichendes Liquiditätspolster zu halten, das ist sicher richtig. An seiner Anlagestrategie festzuhalten und investiert zu bleiben, ist aber ebenfalls wichtig.

Wenn man versucht, durch Timing Tagesverluste zu umgehen und dadurch aber Börsentage mit den besten Gewinnen verpasst, dann kann das die Performance stark verschlechtern. Analysten der Fondsgesellschaft Fidelity haben Folgendes untersucht: Wer vor knapp 20 Jahren, also Ende 1998, eintausend Euro in den MSCI Europe investiert hätte, hätte seinen Einsatz bis im Mai 2016, trotz zwei starken Marktverwerfungen, beinahe verdoppelt. Wer aber in demselben Zeitraum die besten 20 Börsentage verpasst hätte, der müsste sich mit einem mageren Gewinn von 23 Euro zufrieden geben. Wer bei den 40 besten Börsentagen nicht investiert gewesen wäre, der hätte sogar einen Verlust von 676 Euro erlitten.

Mehr zum aktuellen Börsengeschehen und einige Investitionsideen für risikofreudige Anleger finden Sie im aktuellen Newsletter.

 

Die häufigsten Fragen und entsprechende Antworten rund um dem Vorsorgeauftrag sind im Newsletter 10 zusammengefasst. Weiter finden Sie darin Informationen über bevorstehende Anpassungen im Erbrecht.

Wie Sie dem Überblick entnehmen können, standen im Monat August mit Ausnahme der amerikanischen Märkte fast alle anderen Regionen unter Druck und haben mit einem Minus geschlossen.

Mehr dazu im Newsletter 10.

 

Anhaltend tiefe Zinsen, Inflationsgefahren wegen stark intervenierenden Nationalbanken, diverse geopolitische Risiken und trotzdem sinkende Gold- und Silberpreise. Gold hat vorderhand etwas vom Nimbus des sicheren Hafens verloren. Lohnen sich Investitionen in Edelmetalle trotzdem?

Wer kümmert sich um Ihr Wertschriftenportfolio, wenn Sie unerwartet, zum Beispiel wegen eines Unfalls oder wegen Krankheit, nicht mehr selbst in der Lage sind, Ihre Angelegenheiten zu regeln? Lohnt sich ein Vorsorgeauftrag und was muss ich dabei beachten? Am Symposium vom 16. August 2018 in St. Gallen und im Newsletter 9 können Sie mehr dazu erfahren. 

 

Mit Ausnahme der US-Technologiewerte, Erdöl und dem US-Dollar haben die Märkte dem Anleger im ersten Halbjahr 2018 wenig Freude bereitet.

Neben einer möglichst guten Performance muss der heutige Vermögensberater aber auch dem "neueren" Bedürfnis nach "financial wellness" gerecht werden.

Mehr dazu im Newsletter 8.

 

Gestiegene Inflationsraten, stabile Konjunktur und eine Arbeitslosenrate im Euroraum, die auf dem tiefsten Stand seit Dezember 2008 ist, könnten darauf hindeuten, dass die Europäische Zentralbank demnächst ihre sehr lockere Geldpolitik aufgibt. Der EURCHF-Wechselkurs ist dann auch im April auf über 1.20 gestiegen.

Die politischen Wirren in Italien und Spanien sowie Strafzölle der USA auf Aluminium und Stahl sorgten für Unsicherheit an den Märkten und trieben den EURCHF-Kurs auf unter 1.14. Der Glauben an die Macht der Nationalbanken kehrte aber bald zurück und bereits am Freitag stiegen die Kurse wieder markant an.

Wer eine klare Anlagestrategie verfolgt wird bei diesem Auf und Ab weniger nervös. Bei konsequentem Umsetzen der Anlagestrategie verfügen Sie nach den Kursanstiegen der vergangenen Jahre über etwas "freie" Liquidität. Auch als langfristiger Investor können Sie solche Kursrückschläge nutzen und im Rahmen der Anlagestrategie Opportunitäten wahrnehmen. Mehr dazu im Newsletter 7. 

 

Stark gestiegene Ölpreise und damit höhere Inflationserwartungen haben die 10-jährigen US-Staatsanleihen auf über 3% getrieben. Geht damit die historische Tiefzinsphase langsam zu Ende?

Es lohnt sich Gedanken zu machen, welche Auswirkungen steigende Zinsen auf die Hypothekarfinanzierung oder auch auf das Wertschriftenportfolio haben könnten. Mehr dazu im Newsletter 6.

 

Die Jahresabschlüsse 2017 sind weitgehend erstellt, werden von der Revisionsstelle geprüft und im Anschluss durch den Stiftungsrat genehmigt. Dabei werden seitens der Revisionsstelle neu gewisse Dokumentationen im Zusammenhang mit dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz verlangt. Was es genau damit auf sich hält, erfahren Sie im Newsletter 5.

 

Wie messen Sie Ihren Anlageerfolg? Dürfen Sie mit einer Anlagerendite von 8% im Jahr 2017 zufrieden sein? Neben der Festsetzung der geeigneten Vergleichsgrössen/Benchmarks zur Beurteilung des Anlageerfolges lohnt es sich auch, die verschiedenen Portfolios konsolidiert einer Prüfung zu unterziehen. Mehr dazu und zu einem kurzen Marktausblick im Newsletter 4. 

 

Die Renditen vieler Anlageklassen haben in diesem Jahr die Erwartungen deutlich übertroffen. Aktuell geben die Finanzinstitute ihre aktualisierten Erwartungen fürs 2018 ab. Allerdings wissen wir alle, dass verlässliche Prognosen nicht möglich sind. Viel wichtiger ist es also, dass Sie Ihre Anlagestrategie richtig festlegen und sich bei der taktischen Umsetzung nicht von gängigen Verhaltensmustern beirren lassen. Mehr dazu im Newsletter 3.

 

Sie überlegen sich, Ihr Vorsorgeguthaben als Kapital zu beziehen und machen sich Gedanken zur Vermögensanlage? Anhand eines kurzen Rechenbeispiels zeige ich Ihnen die Auswirkungen der Wahl der Anlagestrategie und der Kosten für die Vermögensverwaltung auf die maximale Dauer einer gewünschten Rente. Mehr im Newsletter 2.

 

Wieviel Vermögen müssen Sie bis zur Pensionierung ansparen, damit der gewünschte Lebensabend finanziert ist? Neben der Sparquote ist der "dritte Beitragszahler", die Rendite, von grosser Bedeutung. Anhand eines einfachen Beispiels zeige ich Ihnen die Auswirkungen von Anlagekosten und Anlageerfolg auf das zu erwartende Vorsorgekapital. Mehr dazu im Newsletter.