News/Publikationen

Inflations- und Infektionszahlen bewegen sich auf Höchstständen. Zinserhöhungen, Reduktionen der Nationalbankinterventionen an den Anleihenmärkten sowie erneute Lockdowns drohen. Die Newsflut nimmt laufend zu und Gesetzesrevisionen, so unter anderem im Aktien- und im Erbrecht stehen an. Dabei ist es nicht einfach, die Übersicht zu behalten. Wohl jenen, welche eine klare Strategie verfolgen und sich nicht von schnelllebigen Trends/News oder gar „Fakenews“ beirren lassen. Einige Gedankenanstösse zur Aktienrechtsrevision finden Sie im aktuellen Newsletter.

Ich wünsche Ihnen nun einen guten Jahresabschluss, einige ruhige Adventsmomente, dann ein besinnliches Weihnachtsfest mit Ihren Liebsten und fürs neue Jahr 2022 herzlich alles Gute, viel Erfolg, Gelassenheit und natürlich beste Gesundheit!

 

Die weltweiten Aktienmärkte befinden sich um Rekordwerte herum. Kann uns das "Angstbarometer" VIX bei Anlageentscheiden behilflich sein? Welchen Einfluss hat die per 1. Juli 2021 in Kraft getretene Änderung der Richtlinie der SIX zur Ad-hoc-Publizität auf die künftige Kommunikation der Unternehmen? Mehr dazu sowie die gewohnten Marktberichte im Newsletter 25.

Allen schöne, hoffentlich sonnige und erholsame Sommertage. Sollte Sie die Hitze und der Durst plagen: Warum nicht in Getränke-Aktien wie Diageo, Coca-Cola oder Carlsberg investieren und dabei noch auf steigende Konsumlust und Öffnungen von Gastrobetrieben setzen?

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Derzeit werden wieder einmal dringend notwendige Reformen des Schweizer Vorsorgesystems diskutiert. Im Vordergrund stehen ein höheres Rentenalter, tiefere Umwandlungssätze und zusätzliche Beiträge. Auch wenn die langfristigen Anleiherenditen in den letzten Wochen deutlich angestiegen sind (10-jährige US-Staatsanleihe seit Anfang Jahr mehr als +75%), gehen wir davon aus, dass die Zinsen anhaltend tief bleiben. Ein frühzeitiger privater Vorsorgeaufbau wird daher immer wichtiger, um im Alter den gewohnten Lebensstandard finanzieren zu können.

Bereits in meinem ersten Newsletter habe ich anhand des nachfolgenden Beispiels aufgezeigt, wie wichtig die Vermögenserträge als Beitragszahler sind, um das persönliche Vorsorgeziel zu erreichen. Beispiel: Ab dem 45. Altersjahr werden während 20 Jahren monatlich CHF 1'000 zur Seite gelegt, was ein Sparkapital von CHF 240'000 ergibt. Bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 0,4% auf dem Konto ergibt sich ein Kapital von knapp CHF 250'000. Bei einer durchschnittlichen Rendite mit einem Aktienportfolio würde das Vorsorgekapital auf über CHF 360'000 anwachsen.

Mehr zur Positionierung und den wesentlichen Fragen, welche Sie sich in Bezug auf Ihre Vorsorge stellen sollten, finden Sie im angehängten Newsletter. Gerne stehe ich Ihnen bei der persönlichen Vorsorgeplanung zur Verfügung.

 

 

Was haben ABB, Infineon Technologies, Linde, Schneider Electric, Vestas Wind Systems, Valeo, aber auch Microsoft gemeinsam?

Dies ist eine kleine Auswahl von Titeln, welche bei "nachhaltigen" Anlegern oder bei Bewertungen nach ESG-Kriterien oben auf der Liste stehen. Der Trend hin zu nachhaltigen Anlagen wird nicht nur durch neuere Regularien begünstigt, sondern immer mehr von Pensionskassen, Versicherungs- und Fondsgesellschaften sowie zunehmend auch von privaten Investoren verfolgt.

Im Newsletter Nr. 23 erfahren Sie, welche gesetzlichen Vorschriften sowie politischen Initiativen zu diesem Thema aktuell sind und was man unter ESG-Kriterien versteht. Natürlich fehlt auch die gewohnte Performanceübersicht nicht, welche den eindrücklichen Rebound der Aktienmärkte seit März zeigt.

Für die bevorstehenden, besonderen Weihnachtstage wünsche ich Ihnen viel Erholung und lichterfüllte Stunden im (kleineren) Kreise Ihrer Lieben sowie fürs 2021 herzlich alles Gute, viel Glück, Erfolg und vor allem beste Gesundheit!

 

Beim Kauf einer Immobilie verwenden die Grundbuchämter und Immobilienunternehmen oftmals Standardverträge. Dabei wird bei Ehepaaren ohne detaillierte Beratung mehrheitlich Miteigentum vorgeschlagen. Auch bei grösseren Investitionen sollte man sich aber im Hinblick auf eine spätere Auseinandersetzung (Verkauf, Scheidung, Trennung, Tod etc.) Gedanken machen, welche Eigentumsform die richtige ist und ob allenfalls ehe- oder erbrechtliche Regelungen zu treffen sind.

Dem aktuellen Newsletter können Sie eine Kurzdarstellung über die verschiedenen Eigentumsformen bei Immobilien, die gewohnte Marktübersicht und einige Ausführungen zu PMI's entnehmen.

 

Bleibt der langfristige Bullenmarkt intakt oder werden alle enttäuscht, die auf eine V-förmige Entwicklung hoffen? Halten Sie an der langfristigen Anlagestrategie fest und positionieren Sie sich mit Blick auf eine veränderte Welt nach Covid-19. Diese Welt wird massiv höher verschuldet, weniger global und digitalisierter sein.

Treffen Sie Ihre Vorkehrungen zur eigenen Vorsorge mit einer aktuellen Patientenverfügung, einem Vorsorgeauftrag und einer adäquaten Nachfolge-/Nachlassplanung.

Inzwischen wünsche ich allen einen schönen Sommer!

 

Selbst langjährige Börsenprofis haben solche Marktverwerfungen noch nicht gesehen: Tagesausschläge nach oben und unten von gegen 10%, teilweise sogar mehr. Ein seit Anfang Jahr um 60% tieferer Ölpreis. Zehn Millionen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA in nur zwei Wochen. Freiheitsbeschränkende politische Massnahmen wie es demokratische, westliche Länder noch nicht erlebt haben. Hilfspakete in Milliardenhöhe quer durch alle Staaten, und und und...

Rund um Covid-19 stellen sich viele Fragen, so zum Beispiel: Welche Massnahmen sind betreffend die Vermögensanlage zu treffen? Wer kann Kurzarbeit beantragen? Habe ich Anspruch auf staatliche Unterstützung oder Vertragsanpassungen?

Einige Inputs können Sie dem aktuellen Newsletter entnehmen. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Zusammen mit meinen Kollegen von ME Advocat oder der Ebfinanz können wir Ihnen für alle Fragen einen kompetenten Ansprechpartner stellen.

 

In der vergangenen Woche haben die weltweiten Aktienbörsen Verluste hinnehmen müssen, wie letztmals in der Finanzkrise 2008. Das Coronavirus belastet die Wirtschaft schwer. So ist in China der amtliche Einkaufsmanagerindex (PMI) Ende Februar auf Rekordtiefe 35,7 Punkte gefallen. Müssen jetzt weiter Risikopositionen im Wertschriftendepot reduziert werden oder bieten sich auf diesem Niveau günstige Kaufgelegenheiten? Erfahren Sie im angehängten Newsletter, wie Sie sich vor typischen "Verhaltensfehler" schützen und sich taktisch positionieren sollten.

 

Beinahe unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit sind am 1. November 2019 mit dem Bundesgesetz zur Umsetzung von Empfehlungen des Globalen Forums über Transparenz und Informationsaustausch für Steuerzwecke einige bedeutende Änderungen im OR und StGB in Kraft getreten. Die Inhaberaktie wird faktisch abgeschafft und das vorschriftswidrige Führen des Aktienbuches, respektive das Nicht-Melden der an Aktien wirtschaftlich berechtigten Personen, werden unter Strafe gestellt. Mehr dazu und zu den Entwicklungen an den Aktienmärkten im angehängten Newsletter.

Gerne unterstütze ich Sie mit meinen Kolleginnen und Kollegen von ME Advocat AG bei der Umwandlung in Namenaktien, der Erstellung und pflichtgemässen Führung der notwendigen Verzeichnisse sowie weiteren Fragestellungen rund um die Gesetzesänderungen.

 

Die globalen Aktienmärkte haben sich im dritten Quartal 2019 praktisch seitwärts bewegt. Aktuell sind aber wieder Verschiebungen hin zu defensiven Werten und Edelmetallen feststellbar.

Das Tiefzinsumfeld stellt auch Stiftungen vor spezielle Herausforderungen. Auf der Suche nach Rendite finden sich neben Immobilien oft auch auf alternative Anlageangebote wie Private Equity, Hedge Funds, Private Debt, usw. Bei der Auswahl muss jedoch genau geprüft werden, ob solche Anlagen mit dem Stiftungszweck und den Anlagezielen vereinbar sind. Weitere Herausforderungen für Stiftungen können Revisionsvorhaben bei der Handelsregisterverordnung oder der Verordnung über den automatischen Informationsaustausch (AIA) mit sich bringen.

Unterziehen Sie Ihre Anlagen und Ihre Stiftung regelmässig einem Check. Damit können Sie Marktbewegungen und regulatorischen Anpassungen gelassener begegnen. Gerne unterstütze ich Sie dabei mit rechtlichem und anlagetechnischen Know-how. Ich freue mich auf Ihre Kontaktnahme für ein erstes unverbindliches Gespräch.

 

Die erste Jahreshälfte bescherte dem S&P 500 die beste Halbjahresperformance nach 1997. Der Juni 2019 war performancemässig sogar der beste Juni seit 1955. Die leichte Entspannung des Handelskonfliktes zwischen USA und China sowie die signalisierte Bereitschaft der Notenbanken, notfalls mit tieferen Zinsen die Konjunktur zu unterstützen, lässt eine Übergewichtung in Aktien nach wie vor rechtfertigen.

Tiefere Zinsen sind auch sehr zur Freude der Immobilienbesitzer. Die Hypothekarzinssätze fallen weiter und die Preise für Wohnimmobilien sind in vielen Regionen stabil. Gegen Ende 2021 wird aber wohl der Referenzzinssatz Libor aufgehoben. Der Saron soll den Libor ablösen. Auch wenn langfristige Hypotheken attraktiv wie kaum zuvor sind, so müssen bestehende Liborhypotheken nicht wegen dem bevorstehenden Wechsel des Referenzzinssatzes aufgelöst oder nicht mehr abgeschlossen werden. Die individuelle Situation ist entscheidend.

Mehr zu diesen Themen sowie die gewohnte Übersicht der Marktperformance wichtiger Indizes und Währungen finden Sie im angehängten Newsletter.

 

Ein Tweet von US-Präsident Trump hat wieder einmal für Unruhe an den Märkten gesorgt. Die Analyse der daraufhin publizierten Finanzinformationen benötigt viel Zeit, welche der private Investor oft selbst nicht aufbringt. Ausserdem sind emotionale Kurzschlussreaktionen, z.B. in Form von Panikverkäufen, meistens auch wenig hilfreich. Aus diesem Grund vertrauen die meisten Anleger auf die Dienste von professionellen Vermögensverwaltern in der Form von Banken oder unabhängigen Vermögensverwaltern. Dem angehängten Newsletter Nr. 15 können Sie Anregungen und Tipps entnehmen, die Sie bei der Wahl des für Sie geeigneten Vermögensverwalters unterstützen und Sie erhalten in der gewohnten Form eine Übersicht über die Wertentwicklung der wichtigsten Indizes in den ersten vier Monaten dieses Jahres.

 

In Beratungsgesprächen rund um die Vorsorge und den Nachlass wird oft der Wunsch geäussert, die eigene Liegenschaft schon vorzeitig an einen Nachkommen zu übertragen, weiterhin aber darin wohnen zu wollen. Dafür eignen sich die beiden Dienstbarkeiten "Nutzniessung" und "Wohnrecht". Eine kurze Darstellung dieser beiden Dienstbarkeiten finden Sie im angehängten Newsletter 14.

Selbstverständlich finden Sie darin auch den gewohnten Überblick über die beachtliche "Aufholjagd" an den Märkten. Getreu nach dem Motto: Vermögen und Recht - ein Leben lang (und darüber hinaus)!

 

Kennen Sie das? Sie verbringen einen wunderbaren Skitag über dem Nebel, wie ganz viele Andere auch. Um dem "Run" etwas auszuweichen, gehen Sie bereits um 11.15 Uhr zum Mittagessen. Auf der Piste hat es zwei nebeneinanderliegende Restaurants, die Ihnen beide unbekannt sind. Ein Restaurant ist fast leer, im anderen hat es gerade noch einen Tisch frei. Wählen Sie auch diesen einen letzten Tisch?

Dieses typische Verhalten nennt man Herdentrieb. Dieses lässt sich auch an der Börse feststellen und ist oft für stärkere Kursschwankungen verantwortlich.

Mehr zum Rückblick 2018 und Ausblick 2019 der Börsenmärkte im Newsletter 13.

 

Der Monat Oktober war für Anleger ein schwieriger Monat, gezeichnet von grossen Schwankungen. Aus diesem Grund widme ich mich auch in diesem Newsletter dem Anlagethema.

Der amerikanische Aktienindex S&P500 hat fast den ganzen Jahresgewinn abgegeben und damit die schlechteste Monatsperformance seit September 2011 ausgewiesen. Allerdings gilt es zu beachten, dass der S&P500 im Oktober 2011 um 10% gestiegen ist. Ich gehe auch jetzt nicht von einer Trendwende vom langjährigen Bullenmarkt zu einem Bärenmarkt aus und blicke gespannt auf die bevorstehenden Midterm-Wahlen in den USA. Vielleicht beflügeln diese die bereits eingesetzte Gegenbewegung.

Mehr zum aktuellen Börsengeschehen im aktuellen Newsletter.

 

Die Zinsen steigen langsam an und nach dem rekordlangen Bullen-Zyklus fragt sich mancher Investor, ob er nicht besser das Geld aus den Aktienmärkten abziehen soll. Zwischendurch auch mal einen Gewinn realisieren und ein ausreichendes Liquiditätspolster zu halten, das ist sicher richtig. An seiner Anlagestrategie festzuhalten und investiert zu bleiben, ist aber ebenfalls wichtig.

Wenn man versucht, durch Timing Tagesverluste zu umgehen und dadurch aber Börsentage mit den besten Gewinnen verpasst, dann kann das die Performance stark verschlechtern. Analysten der Fondsgesellschaft Fidelity haben Folgendes untersucht: Wer vor knapp 20 Jahren, also Ende 1998, eintausend Euro in den MSCI Europe investiert hätte, hätte seinen Einsatz bis im Mai 2016, trotz zwei starken Marktverwerfungen, beinahe verdoppelt. Wer aber in demselben Zeitraum die besten 20 Börsentage verpasst hätte, der müsste sich mit einem mageren Gewinn von 23 Euro zufrieden geben. Wer bei den 40 besten Börsentagen nicht investiert gewesen wäre, der hätte sogar einen Verlust von 676 Euro erlitten.

Mehr zum aktuellen Börsengeschehen und einige Investitionsideen für risikofreudige Anleger finden Sie im aktuellen Newsletter.

 

Die häufigsten Fragen und entsprechende Antworten rund um dem Vorsorgeauftrag sind im Newsletter 10 zusammengefasst. Weiter finden Sie darin Informationen über bevorstehende Anpassungen im Erbrecht.

Wie Sie dem Überblick entnehmen können, standen im Monat August mit Ausnahme der amerikanischen Märkte fast alle anderen Regionen unter Druck und haben mit einem Minus geschlossen.

Mehr dazu im Newsletter 10.

 

Anhaltend tiefe Zinsen, Inflationsgefahren wegen stark intervenierenden Nationalbanken, diverse geopolitische Risiken und trotzdem sinkende Gold- und Silberpreise. Gold hat vorderhand etwas vom Nimbus des sicheren Hafens verloren. Lohnen sich Investitionen in Edelmetalle trotzdem?

Wer kümmert sich um Ihr Wertschriftenportfolio, wenn Sie unerwartet, zum Beispiel wegen eines Unfalls oder wegen Krankheit, nicht mehr selbst in der Lage sind, Ihre Angelegenheiten zu regeln? Lohnt sich ein Vorsorgeauftrag und was muss ich dabei beachten? Am Symposium vom 16. August 2018 in St. Gallen und im Newsletter 9 können Sie mehr dazu erfahren. 

 

Mit Ausnahme der US-Technologiewerte, Erdöl und dem US-Dollar haben die Märkte dem Anleger im ersten Halbjahr 2018 wenig Freude bereitet.

Neben einer möglichst guten Performance muss der heutige Vermögensberater aber auch dem "neueren" Bedürfnis nach "financial wellness" gerecht werden.

Mehr dazu im Newsletter 8.

 

Gestiegene Inflationsraten, stabile Konjunktur und eine Arbeitslosenrate im Euroraum, die auf dem tiefsten Stand seit Dezember 2008 ist, könnten darauf hindeuten, dass die Europäische Zentralbank demnächst ihre sehr lockere Geldpolitik aufgibt. Der EURCHF-Wechselkurs ist dann auch im April auf über 1.20 gestiegen.

Die politischen Wirren in Italien und Spanien sowie Strafzölle der USA auf Aluminium und Stahl sorgten für Unsicherheit an den Märkten und trieben den EURCHF-Kurs auf unter 1.14. Der Glauben an die Macht der Nationalbanken kehrte aber bald zurück und bereits am Freitag stiegen die Kurse wieder markant an.

Wer eine klare Anlagestrategie verfolgt wird bei diesem Auf und Ab weniger nervös. Bei konsequentem Umsetzen der Anlagestrategie verfügen Sie nach den Kursanstiegen der vergangenen Jahre über etwas "freie" Liquidität. Auch als langfristiger Investor können Sie solche Kursrückschläge nutzen und im Rahmen der Anlagestrategie Opportunitäten wahrnehmen. Mehr dazu im Newsletter 7. 

 

Stark gestiegene Ölpreise und damit höhere Inflationserwartungen haben die 10-jährigen US-Staatsanleihen auf über 3% getrieben. Geht damit die historische Tiefzinsphase langsam zu Ende?

Es lohnt sich Gedanken zu machen, welche Auswirkungen steigende Zinsen auf die Hypothekarfinanzierung oder auch auf das Wertschriftenportfolio haben könnten. Mehr dazu im Newsletter 6.

 

Die Jahresabschlüsse 2017 sind weitgehend erstellt, werden von der Revisionsstelle geprüft und im Anschluss durch den Stiftungsrat genehmigt. Dabei werden seitens der Revisionsstelle neu gewisse Dokumentationen im Zusammenhang mit dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz verlangt. Was es genau damit auf sich hält, erfahren Sie im Newsletter 5.

 

Wie messen Sie Ihren Anlageerfolg? Dürfen Sie mit einer Anlagerendite von 8% im Jahr 2017 zufrieden sein? Neben der Festsetzung der geeigneten Vergleichsgrössen/Benchmarks zur Beurteilung des Anlageerfolges lohnt es sich auch, die verschiedenen Portfolios konsolidiert einer Prüfung zu unterziehen. Mehr dazu und zu einem kurzen Marktausblick im Newsletter 4. 

 

Die Renditen vieler Anlageklassen haben in diesem Jahr die Erwartungen deutlich übertroffen. Aktuell geben die Finanzinstitute ihre aktualisierten Erwartungen fürs 2018 ab. Allerdings wissen wir alle, dass verlässliche Prognosen nicht möglich sind. Viel wichtiger ist es also, dass Sie Ihre Anlagestrategie richtig festlegen und sich bei der taktischen Umsetzung nicht von gängigen Verhaltensmustern beirren lassen. Mehr dazu im Newsletter 3.

 

Sie überlegen sich, Ihr Vorsorgeguthaben als Kapital zu beziehen und machen sich Gedanken zur Vermögensanlage? Anhand eines kurzen Rechenbeispiels zeige ich Ihnen die Auswirkungen der Wahl der Anlagestrategie und der Kosten für die Vermögensverwaltung auf die maximale Dauer einer gewünschten Rente. Mehr im Newsletter 2.

 

Wieviel Vermögen müssen Sie bis zur Pensionierung ansparen, damit der gewünschte Lebensabend finanziert ist? Neben der Sparquote ist der "dritte Beitragszahler", die Rendite, von grosser Bedeutung. Anhand eines einfachen Beispiels zeige ich Ihnen die Auswirkungen von Anlagekosten und Anlageerfolg auf das zu erwartende Vorsorgekapital. Mehr dazu im Newsletter.