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Gestiegene Inflationsraten, stabile Konjunktur und eine Arbeitslosenrate im Euroraum, die auf dem tiefsten Stand seit Dezember 2008 ist, könnten darauf hindeuten, dass die Europäische Zentralbank demnächst ihre sehr lockere Geldpolitik aufgibt. Der EURCHF-Wechselkurs ist dann auch im April auf über 1.20 gestiegen.

Die politischen Wirren in Italien und Spanien sowie Strafzölle der USA auf Aluminium und Stahl sorgten für Unsicherheit an den Märkten und trieben den EURCHF-Kurs auf unter 1.14. Der Glauben an die Macht der Nationalbanken kehrte aber bald zurück und bereits am Freitag stiegen die Kurse wieder markant an.

Wer eine klare Anlagestrategie verfolgt wird bei diesem Auf und Ab weniger nervös. Bei konsequentem Umsetzen der Anlagestrategie verfügen Sie nach den Kursanstiegen der vergangenen Jahre über etwas "freie" Liquidität. Auch als langfristiger Investor können Sie solche Kursrückschläge nutzen und im Rahmen der Anlagestrategie Opportunitäten wahrnehmen. Mehr dazu im Newsletter 7. 

 

Stark gestiegene Ölpreise und damit höhere Inflationserwartungen haben die 10-jährigen US-Staatsanleihen auf über 3% getrieben. Geht damit die historische Tiefzinsphase langsam zu Ende?

Es lohnt sich Gedanken zu machen, welche Auswirkungen steigende Zinsen auf die Hypothekarfinanzierung oder auch auf das Wertschriftenportfolio haben könnten. Mehr dazu im Newsletter 6.

 

Die Jahresabschlüsse 2017 sind weitgehend erstellt, werden von der Revisionsstelle geprüft und im Anschluss durch den Stiftungsrat genehmigt. Dabei werden seitens der Revisionsstelle neu gewisse Dokumentationen im Zusammenhang mit dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz verlangt. Was es genau damit auf sich hält, erfahren Sie im Newsletter 5.

 

Wie messen Sie Ihren Anlageerfolg? Dürfen Sie mit einer Anlagerendite von 8% im Jahr 2017 zufrieden sein? Neben der Festsetzung der geeigneten Vergleichsgrössen/Benchmarks zur Beurteilung des Anlageerfolges lohnt es sich auch, die verschiedenen Portfolios konsolidiert einer Prüfung zu unterziehen. Mehr dazu und zu einem kurzen Marktausblick im Newsletter 4. 

 

Die Renditen vieler Anlageklassen haben in diesem Jahr die Erwartungen deutlich übertroffen. Aktuell geben die Finanzinstitute ihre aktualisierten Erwartungen fürs 2018 ab. Allerdings wissen wir alle, dass verlässliche Prognosen nicht möglich sind. Viel wichtiger ist es also, dass Sie Ihre Anlagestrategie richtig festlegen und sich bei der taktischen Umsetzung nicht von gängigen Verhaltensmustern beirren lassen. Mehr dazu im Newsletter 3.

 

Sie überlegen sich, Ihr Vorsorgeguthaben als Kapital zu beziehen und machen sich Gedanken zur Vermögensanlage? Anhand eines kurzen Rechenbeispiels zeige ich Ihnen die Auswirkungen der Wahl der Anlagestrategie und der Kosten für die Vermögensverwaltung auf die maximale Dauer einer gewünschten Rente. Mehr im Newsletter 2.

 

Wieviel Vermögen müssen Sie bis zur Pensionierung ansparen, damit der gewünschte Lebensabend finanziert ist? Neben der Sparquote ist der "dritte Beitragszahler", die Rendite, von grosser Bedeutung. Anhand eines einfachen Beispiels zeige ich Ihnen die Auswirkungen von Anlagekosten und Anlageerfolg auf das zu erwartende Vorsorgekapital. Mehr dazu im Newsletter.